Die Suchtselbsthilfegruppen des Kreuzbund Stadtverbandes feierten das Fest ihres Schutzpatrons Johannes des Täufers in St. Anna, Neuenkirchen. Mit zwei Bannerabordnungen und einem feierlichen Einzug in die Pfarrkirche St. Anna begann der festliche Gottesdienst zudem der Kreuzbund eingeladen hatte. Mit Pfarrer Thorsten Weßling leitete der „oberste“ Seelsorger für den Bereich Suchtselbsthilfe des Bistums und geistliche Beirat des Bundesverbandes die Messe. Die Bedeutung von Johannes dem Täufer auch für unsere Zeit und insbesondere für die Suchtkranken als Beispiel für abstinentes Leben, das war ein zentrales Thema der Predigt. Die Kreuzbundfamilie war gut vertreten, die Pfarrkirche gefüllt. Im Anschluss ging es dann von St. Anna zum Karl-Leißner-Haus. Hier traf man sich zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie in Präsenz. Die erforderlichen Hygienemaßnahmen wurden eingehalten und es war ausgiebig Zeit für zwischenmenschliche Kontaktpflege, die allen über einen so langen Zeitraum gefehlt hat. Zu erzählen gab es genug, bei Bratwurst und leckeren Salaten, die der Stadtverband zur Verfügung gestellt hat, wurden alte Freundschaften neu belebt und neue geknüpft. Auch Pfarrer Thorsten Weßling und geistliche Vertreter der Gemeinde St. Anna ließen es sich nicht nehmen, sich unter das bunt gemischte Publikum zu mischen. Eine Feier, die vielen als die erste seit Ausbruch der Pandemie in positiver Erinnerung bleibt.











